Neueste Informationen für die Verwendung von Holz und die Bewirtschaftung von Wäldern in Bayern

Klimaschutz

18 Mio. Tonnen CO² werden jährlich durch die Forst- und Holzwirtschaft gebunden und substituiert. Im Vergleich zur jährlichen CO² Emission der bayerischen Bevölkerung von 78 Mio. Tonnen CO² entspricht das 23 %.

Wirtschaftsfaktor

Seit 2005 ist der Branchenumsatz um 3,3 % pro Jahr auf 37 Mrd. Euro gestiegen. Damit trägt die Forst- und Holzwirtschaft 3,5 % zum Produktionswert der bayerischen Wirtschaft bei.

Netzwerk

157.000 Mitglieder haben sich in 136 forstwirtschaftlichen Zusammenschlüssen organisiert. Diese und zahlreiche andere Unternehmen der Forst- und Holzwirtschaft, Ihre Verbände, 13 Regionalinitiativen und die Cluster-Initiative Forst und Holz arbeiten als proHolz Bayern gemeinsam am positiven Branchenimage.

Wald

Eine Fläche von 2,6 Mio. ha  ist in Bayern von nadelholzreichen Mischwäldern bedeckt. Das sind 36,9 % des Landes. In bayerischen Wäldern steht ein Vorrat von 1 Mrd. Festmeter Holz. 20 Mio. Festmeter pro Jahr können nachhaltig geerntet werden.

Mensch

700.000 Menschen sind Waldbesitzer.12 Mio. Erholungssuchende besuchen den Wald.

Holzverwendung

Jedes 5. Eigenheim wird mittlerweile aus Holz gebaut. Aus Altpapier und Frischholz werden 4,4 Mio. Tonnen neues Papier hergestellt. Holz deckt 5,8 % des Energiebedarfs in Bayern.

Arbeit

In der Forst- und Holzwirtschaft sind 196.000 Menschen erwerbstätig. Davon sind 157.000 sozialversicherungspflichtige Beschäftigte, der Rest überwiegend Selbständige.

(Quelle: Clusterstudie 2015. Hauptbezugsjahr 2012. Wirtschaftsfaktor und Arbeit 2013)

 

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